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Altstadtatelier Weiden

Bezirk Nordostbayern

Der IG BCE Bezirk Nordostbayern umfasst die Landkreise Hof, Wunsiedel, Tirschenreuth, Bayreuth, östlich der A 9, Neustadt/WN, Amberg/Sulzbach, Schwandorf und Cham sowie die Kreisfreien Städte Weiden und Amberg. Die IG BCE ist für die Betriebe nachstehender Bereiche zuständig: Chemie, Kunststoff, Leder, Papier, Feinkeramik, Schleifmittel, Glas, Kaolinindustrie, Energie, Umwelt/Entsorgung, sonstige Rohstoffe, Lehre und Forschung, industrienahe Dienstleistungen. Der Bezirk Nordostbayern betreut auf seinem Gebiet 124 Betriebe und rund 14.000 Mitglieder.  weiter

Aktionen in den von uns betreuten Betrieben

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Marianne Wopperer BR Thomas am Kulm

" Für uns ist der Weltfrauentag auch deshalb von Bedeutung, um immer wieder deutlich zu machen, wie wichtig es ist, dass Frauen sich engagieren und ihre Rechte gemeinsam durchsetzen - zum Beispiel in Gewerkschaften."  weiter

Ergebnis steht

In der zweiten Verhandlungsrunde einigten sich IG BCE und Arbeitgeber mit Zugeständnissen auf beiden Seiten auf ein vorzeigbares Ergebnis. Die Entgelte steigen in drei Stufen um insgesamt 6,5 Prozent.  weiter

Forderung für die Tarifrunde 2018 - 4,5% mehr auf 12 Monate!

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IGBCE Nordostbayern Rainer Hoffmann

Am 8.2. finden die Tarifverhandlungen zur Entgelterhöhung in München statt. Der Verhandlungsführer Marc Welters informiert ca. 150 IG BCE Mitglieder über den aktuellen Stand.  weiter

Francesco Grioli fordert verbesserte Rahmenbedingungen für Industrie- und Großprojekte.

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IGBCE Nordostbayern Michael Gruschke

"Bei CDU/CSU und SPD fühlen wir uns deutlich besser aufgehoben als bei Jamaika", sagt das Hauptvorstandsmitglied der IG Bergbau, Chemie, Energie. "Wir haben genug von realitätsfremden Extremforderungen der Klientelparteien und setzen bei Schwarz-Rot auf mehr Realismus in der Arbeits-, Sozial-, Industrie- und Energiepolitik." Beim Neujahrsempfang des Bezirks Nordostbayern in der Max-Reger-Halle wünschte sich der leitende Funktionär eine "Koalition des großen Wurfes". Ein Ende der Hochkonjunktur sei nicht in Sicht.  weiter

„Es ist einfach ein ungutes Gefühl"

Heiraten, eine Familie gründen oder ein Haus kaufen – wer befristet arbeitet, für den ist das nicht so leicht. Denn wer nicht weiß, ob er seinen Job verlieren wird oder bald umziehen muss, kann seine Zukunft nicht sicher planen. „Das geht auch schon viel früher los, zum Beispiel bei der Urlaubsplanung“, sagt Sophie Ebert. Sie arbeitet beim Energieversorger enviaM in Chemnitz, ist Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung und im IG-BCE-Bezirksjugendausschuss aktiv.  weiter

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